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Vertriebene

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Denkmal der Vertreibung
in Stuttgart, Bad Cannstatt

Die Begriffe Heimatvertriebene, Vertriebene, Flüchtlinge, Aussiedler und Spätaussiedler bezeichnen deutsche Staatsangehörige oder deutsche Volkszugehörige, die als Folge des Zweiten Weltkrieges ihre Heimat in den damaligen deutschen Ostgebieten, im ehemaligen Österreich-Ungarn, in den Siedlungsgebieten in Rumänien und der Sowjetunion und in den vielen weiteren Siedlungsgebieten deutscher Minderheiten, verlassen mussten und in der Bundesrepublik Deutschland sowie in Österreich aufgenommen wurden.

Sowohl Flüchtlinge (1944–45), Vertriebene (1945–48) als auch Aussiedler (1957–92) werden als Heimatvertriebene bezeichnet. Zuwanderer mit deutschem Hintergrund die nach 1993 in Deutschland aufgenommen wurden, werden als Spätsaussiedler bezeichnet.


      
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